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Die Springer treten ins «Licht»



CN: Günter, dich kennen noch viele als «Fußballprofi». Vermisst du den Ballsport, und welchem Verein drückst du den Daumen?
Günter: Ich vermisse ihn nicht so sehr, wie ich anfangs dachte. Hab´ ja mit der Band viel zu tun. Ich bin prinzipiell einfach ein Sportfan. Im Profifußball halte ich doch mehr zu den bayerischen Vereinen.

CN: Durch jahrelange Erfahrung in der Musikbranche habt ihr ja schon eine gewisse Routine. Trotzdem noch Lampenfieber?
Die Springer: Auf jeden Fall. Trotz etwa 700 Springer-Shows geht da noch einiges. Das hängt jedoch immer von der Tagesform ab. Manchmal ist man höllisch nervös, manchmal cooler. Bei großen Bühnen und vielen Leuten wackeln die Knie schon etwas mehr.

CN: Was ist für euch das Wichtigste im Leben?
Die Springer: Leben und leben lassen. Ne gute Zeit haben....

CN: Was wollt ihr unbedingt einmal tun?
Die Springer: Die dritte Platinscheibe von «Licht» in den Schrank stellen, dann ein Bier aufmachen.

CN: Was macht ihr, wenn ihr nicht auf der Bühne steht?
Die Springer: Wir proben beinahe täglich. Jetzt, nach der heftigen Studiozeit von drei intensiven Monaten, waren wir mal im Urlaub. Hat gut getan. Nun geht´s live wieder los. Ist auch fein. Jedoch gibt´s auch neben dem reinen Musikmachen viel zu tun. Buchen, Organisieren, Promo-Termine...

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Gitti Gasbichler 17.04.2007
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